Coronakrise - kurzfristige Hilfen


In dieser schwierigen Krisenzeit durch die verordneten Maßnahmen und Einschränkungen, sowie reale oder irreale Ängste auch vor Krankheit und Sorgen um Angehörige, können psychische Belastungen auftreten, die behandlungsbedürftig sind. Auftretende Ängste und Sorgen können sich verstärken und zu weiteren psychischen oder körperlichen Belastungen führen, wenn sie unausgesprochen oder unbehandelt bleiben.


Psychische Belastungen und die daraus resultierenden Folgen können sich in einem oder mehreren Beratungsgesprächen bzw. psychotherapeutischen Sitzungen abmildern.


Deshalb biete ich einmalige oder mehrmalige Beratungen/Psychotherapiesitzungen zu den psychischen Folgen der verordneten Maßnahmen und Einschränkungen, sowie allen dazugehörenden Ängsten und Belastungen an. Im Beratungsgespräch können aktuelle und zurückliegende Belastungen besprochen und geprüft werden, ob eine weitergehende Beratung oder Psychotherapie, ambulant oder stationär, erforderlich scheint.


Bei Bedarf rufen Sie bitte zur Telefonsprechzeit werktags zwischen 8.30 und 9.00 Uhr an oder sprechen Sie auf den Anrufbeantworter. Der Anrufbeantworter schaltet sich auch ein, sollte das Telefon bereits belegt sein.


Kommen Sie bitte nur nach vereinbartem Termin zur Praxis, da während laufender Sitzungen auch keine Terminabsprache erfolgen kann.


Für mehrere Gespräche oder längerfristige Beratungen und Behandlungen stehen zeitweilig kostenfreie oder honorarreduzierte Plätze, für bedürftige Personen und für diejenigen, deren finanzielle Grundlage durch die verordneten Maßnahmen und Einschränkungen in Frage gestellt ist, zur Verfügung.


In der Praxis werden die jeweils gültigen Verordnungen eingehalten. Sollten Sie sich wegen einer positiven Testung in angeordneter und wegen vorhandener Krankheitssymptomen oder Kontakt mit einer als positiv getesteten Person in freiwilliger Quarantäne befinden, ist eine telefonische Beratung oder Videoschaltung möglich.


Bitte beachten Sie:

Außerhalb der Praxis-Sprechzeiten können auch die Telefonseelsorgen erreicht werden.


In Notfällen wählen Sie bitte den Notruf 112.


Bei Erkrankungssymptomen kontaktieren Sie bitte auch ihren Hausarzt oder begeben Sie sich in andere ärztliche Behandlung.