Coronakrise - kurzfristige Hilfen


In dieser schwierigen Krisenzeit durch die Verbreitung des neuartigen Coronavirus, können psychische Belastungen auftreten die behandlungsbedürftig sind, auftretende Ängste und Sorgen können sich verstärken, wenn sie unausgesprochen oder unbehandelt bleiben.


Psychische Belastungen können sich in einem oder mehreren persönlichen oder telefonischen Beratungsgesprächen bzw. psychotherapeutischen Sitzungen abmildern.


Deshalb biete ich kostenlose einmalige Beratung/Psychotherapiesitzungen zu den psychischen Folgen der gesellschaftlichen Krise und allen dazugehörenden Belastungen an. Im Beratungsgespräch können die aktuellen Belastungen besprochen und geprüft werden, ob eine weitergehende Beratung oder Psychotherapie, ambulant oder stationär, erforderlich scheint.


Bei Bedarf rufen Sie bitte zur Telefonsprechzeit werktags zwischen 8.30 und 9.00 Uhr an oder sprechen Sie auf den Anrufbeantworter. Der Anrufbeantworter schaltet sich auch ein, sollte das Telefon bereits belegt sein.


Kommen Sie bitte keinesfalls ohne telefonisch vereinbarten Termin zur Praxis, da während laufender Sitzungen auch keine Terminabsprache erfolgen kann.


Für mehrere Gespräche oder längerfristige Beratungen und Behandlungen stehen eine begrenzte Zahl kostenfreier Plätze für bedürftige Personen und für diejenigen, deren finanzielle Grundlage durch die Krise in Frage gestellt ist, zur Verfügung.


Die Notbetreuung ist durch die Verfügung der Bundesregierung und der Landesregierung von Baden-Württemberg, gültig ab 23.3.2020, gedeckt. In der Praxis werden die bekannten Vorschriften zur Verhinderung einer Infektion eingehalten. Sollten Sie sich wegen einer Infektion mit Sars-CoV-2 in angeordneter, wegen vorhandener Krankheitssymptomen oder Kontakt mit einer infizierten Person in freiwilliger Quarantäne befinden, ist eine telefonische Beratung oder Videoschaltung möglich.


Bitte beachten Sie:

Außerhalb der Praxis-Sprechzeiten können auch die Telefonseelsorgen erreicht werden.


In Notfällen wählen Sie bitte den Notruf 112.


Bei Erkrankungssymptomen kontaktieren Sie auch bitte auch ihren Hausarzt oder begeben Sie sich in andere ärztliche Behandlung, aber IMMER nur nach vorheriger telefonischer Rücksprache.